Chapter 19
Crowbar schloss das Tor der Deponie hinter ihnen und fuhr Sonja zum geparkten BMW, der umgeben von meterhohen Bauschuttresten auf sie wartete.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenGeschichten und Abenteuer aus dem Untergrund
Chapter 19
Crowbar schloss das Tor der Deponie hinter ihnen und fuhr Sonja zum geparkten BMW, der umgeben von meterhohen Bauschuttresten auf sie wartete.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 18
Crowbar bog um 11:28 Uhr in Sonjas Einfahrt. Sonja stand bereits unten, sie trug einen langen Wollmantel, eine Wintermütze und Handschuhe.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 17
Crowbars Handy läutete um halb sechs zum Aufstehen. Mühsam stemmte er sich hoch, Wayne wartete auf ihn. Zehn Minuten später saß er auf dem Roller und war durch Düsseldorf unterwegs zum Stahlwerk.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 16
Crowbar kam nach einer Stunde mit Bus und Bahn endlich bei Sonja an. Es war nach Mitternacht. Vor der Haustür wollte er sein Lockpickset raus suchen, als ihm einfiel, dass Sonja von Überraschungsbesuchen momentan alles andere begeistert sein dürfte. Er rief sie an.
Chapter 15
Crowbar erreichte die Deponie. Er öffnete geübt das Vorhängeschloss mit seinen Dietrichen und parkte den Wagen abseits der Straße. Als er den BMW abgestellt hatte, öffnete er den Kofferraum.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 14
Crowbar hatte sich zwei seiner drei Angreifer entledigt. Nun überlegte er bei einem Döner, wie er Nummer Drei, Pascal, in die Finger bekommen konnte. Das offensichtlichste wäre, Sonja als Köder zu benutzen. Doch das war ihm zuwider. Die Bonzen in der Gegend abklappern, um den richtigen zu finden, dazu hatte er weder die Ressourcen noch die Zeit.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 13
Crowbar hielt auf der anderen Seite der Straße vor der Pizzeria. Er stieg von seinem Roller und beobachtete durch die Schaufenster des Ladens den Betrieb. Nach einer Weile erkannte er einen der Verkäufer als Torben. Nachdem er sein Ziel gefunden hatte, erkundete er die Umgebung. Die Pizzeria grenzte an eine kleine Gasse, in der mehrere Lieferroller geparkt waren. Über eine Tür konnte man die Pizzeria von hinten betreten. Ein übervoller Aschenbecher zeugte davon, dass die Belegschaft hier ihren Raucherpausen nachging. Crowbar hielt sich unauffällig im Schatten und wartete.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 12
Crowbar suchte auf einem Stadtplan an einer Bushaltestelle den Weg zur der Shishabar, sie war nur 5km entfernt und er machte sich auf den Weg, um sie auszukundschaften. Als er vor dem Laden auf der anderen Straßenseite seinen Roller abstellte, sah er durch das Fenster auch schon einen seiner Angreifer,
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 11
Crowbar bewegte sich mit Vollgas über die Landstraße. An die Autobahn war mit dieser Krücke nicht mal nachts zu denken. Der Himmel war blau und die Luft für diese Jahreszeit verhältnismäßig warm.
„Crowbar – hero & outcast“ weiterlesenChapter 10
Crowbar hatte die letzten Tage zum Großteil mit Schlafen verbracht. Nun fühlte er sich fit genug, um aufzustehen. Es war spät am Morgen, als er Ratchets Werkstatt betrat. Der schraubte an einer alten Yamaha Virago und verfluchte wie immer deren Konstrukteure.
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